Das Programm des "Events" an sich war sehr sehr fassettenreich. In sogenannten "Workshops", konnte man zwischen verschiedenen japanischen Künsten bzw. Meditationsangeboten (wie Ikebana, Kalligraphie, allgemeiner Meditationspraxis, etc.) wählen und diese über mehrere Tage hinweg praktizieren. Weiterhin gab es Dharmatalks mit diesmal eben doch ausschließlich Shambhala-Vertretern (jedoch über grundlegende Themen wie dem historischen Buddha, der Meditationspraxis und alltäglichen Fragen), und immer wieder gemeinschaftliche Meditation.
Für mich perönlich war es echt fantastisch zu erfahren wie friedvoll man doch so schnell und mit so vielen Menschen zusammentreten kann und einfach nur eine tolle Zeit erlebt.
Aufgrund des buddhistischen Hausherrn des Hotel-Schlosses und Förderprogrammen, wie dem der DBU, waren die Preise für dieses Event darüberhinaus durchaus akzeptabel, was für die Qualität der Unterkunft genauso gilt. Ihr merkt schon, hier wird ein wenig Werbung für nächstes Jahr (um die gleiche Zeit) gemacht, doch ich denke dieses "Festival" hat sie redlich verdient.

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