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Mittwoch, 5. März 2014
Am Geld wird nicht gespart!
Wieso sind es die Finanzkenner, die sich am umfangreichsten mit Geld bereichern dürfen? Zwar sind sie ein notwendiges Übel, um unser Potenzial an Entwicklung und Schöpfung, durch den Raum bewegen zu können, doch ist ihre Arbeit, wie bei jedem Menschen auch nur eine angelernte und erworbene, hinter der sich kein besonderer Mehrwert für unsere Gesellschaft erkennen lässt. Das Problem ist wohl, dass das Werkzeug des Bankers und des Börsianers, gleichzeitig Objekt seiner Begierde ist, von dem er nicht genug bekommen kann, denn die Bäuche von Geldbörsen krümmen die Raumzeit derart, dass sie nicht zu füllen sind, fast wie durch ein Naturgesetz. Wohl nascht auch der Bäcker einmal von seinen Törtchen, doch sogleich reicht es ihm spätestens nach einem zweiten, und er hinterlässt seiner Kundschaft den Großteil seiner Machenschaft. Was hat er auch an einer Evolution, die ihm in Massen süßes, oder herzhaftes Gebäck in seiner heimatlichen Küche verspricht? Ganz anders stehen beim Finanzkenner die Interessen. Sein Rohstoff, der durch seine Hände gleitet, ist zugleich sein Lohn. Nun wird sich dieser naturgemäß überlegen, wie sich seine Ressource möglichst umfangreich in die eigenen vier Wände umlagern ließe. Am Ende hat er viel Zeit und Gleichgesinnte um sich, sodass ihm dieses Anliegen immer vortrefflicher gelingt. So verschwindet er mit dem Geld der Übriggebliebenen hinter die dunklen Vorhänge der Finanzindustrie, hinter die sich der in seinen Wissenschaften Unkundige nicht zu begeben weiß, und teilt es unter seines gleichen in unverschämter Art und Weise auf. Wer darf es ihm verübeln? Das Übel liegt sodann an anderer Stelle. Es ist vielmehr die Politik, die von sich sagt, sich Gedanken zu machen und hinter Vorhänge zu blicken, auch hinter die dunkelsten, um für in ihrem Machtbereich für Gerechtigkeit zu sorgen! Wieso tut sie es nicht? Weiß sie das Geld denn nicht besser zu verwenden, als durch den Einkauf von großen diamantenen Yachten und bunt gekringelten Pelzen, in privater Hand? Nein, denn am Geld wird nicht gespart!
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Sonntag, 25. Oktober 2009
"Heilung unerwünscht"
Wir bewegen uns langsam aber sicher auf den nächsten Kondratieff-Zyklus, welcher aller Wahrscheinlichkeit nach unter dem Stern "Gesundheit" eintreten wird. Grund genug sich mal mit den modernen Pharmaunternehmen zu beschäftigen.
Aktuelles Thema hierzu wäre gleich mal die anstehende Schweinegrippeimpfung in jedem Land, dass sich diese auch leisten kann. In diesem Fall allerdings ist meines Erachtens nach, Sorge um die verbliebenen "Ungeimpften" nicht nötig. Fakt ist nämlich, dass bei jeder normalen Grippewelle in Europa durchschnittlich 15.000 Menschen, allein in Deutschland, an den Folgen der Erkrankung sterben. Dagegen wurde trotz monatelanger Berichterstattung von der Schweinegrippe, durch die Medien, die den Anschein von ernstzunehmenden Zuständen weckten, erst neulich am 09.10.2009 der erste nachgewiesene Todesfall aufgrund von H1N1 (Schweinegrippevirus) in Deutschland dokumentiert. Der einzige Unterschied ist lediglich eine Pandemie (weltweite Verbreitung) der Schweinegrippe wogegen normale Grippen selten kontinentalübergreifend sind.
Dies ist aber nur ein Fall aus einer Serie von Krankheitssymptomen welche von den Medien bis an die Spitze der "Gefahr" gepuscht wurden. BSE, Vogelgrippe und wie sie alle heißen, waren ebenfalls Fälle von lächerlich kleinem Ausmaß, gegenüber der Publikmachung, die um diese "Bedrohungen" veranstaltet wurde.
Momentaner Gewinner an den geplanten Impfungen gegen Schweinegrippe ist nun zufälligerweise die Pharmaindustrie, die sich an der Vergabe der Impfstoffe dumm und dämlich verdient.
Doch damit nicht genug: Anfang November kommt ein Buch auf den Markt, welches den paradoxen Titel "Heilung unerwünscht" trägt. In diesem Buch wird ein Rezept eines Medikamentes angegeben, dass ohne Nebenwirkungen mit aus Studien sicher prognostiziertem Erfolg gegen Neurodermitis und Schuppenflechte vorgehen kann. Allein Neurodermitis ist eine Krankheit, die ca. 5-10% der Weltbevölkerung betrifft. Nichtsdestotrotz wird dieses Medikament nicht öffentlich verkauft, da sich kein einziges Pharmaunternehmen zum Verkauf des Stoffes bereit erklärt. Grund hierfür ist der Verdienst den die Pharmaindustrie an solch chronischen Leiden hat und welcher wegfallen würde, sobald die Symptome nach schneller Behandlung entgültig behoben werden würden.
Passender Bericht zu dem Thema wurde kürzlich vom ARD Veröffentlicht: http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3161202?pageId=487910&moduleId=799280&categoryId=&goto=&show=
PS: Also ich sage nein zur Schweinegrippeimpfung!
-> http://www.impf-report.de/
Aktuelles Thema hierzu wäre gleich mal die anstehende Schweinegrippeimpfung in jedem Land, dass sich diese auch leisten kann. In diesem Fall allerdings ist meines Erachtens nach, Sorge um die verbliebenen "Ungeimpften" nicht nötig. Fakt ist nämlich, dass bei jeder normalen Grippewelle in Europa durchschnittlich 15.000 Menschen, allein in Deutschland, an den Folgen der Erkrankung sterben. Dagegen wurde trotz monatelanger Berichterstattung von der Schweinegrippe, durch die Medien, die den Anschein von ernstzunehmenden Zuständen weckten, erst neulich am 09.10.2009 der erste nachgewiesene Todesfall aufgrund von H1N1 (Schweinegrippevirus) in Deutschland dokumentiert. Der einzige Unterschied ist lediglich eine Pandemie (weltweite Verbreitung) der Schweinegrippe wogegen normale Grippen selten kontinentalübergreifend sind.
Dies ist aber nur ein Fall aus einer Serie von Krankheitssymptomen welche von den Medien bis an die Spitze der "Gefahr" gepuscht wurden. BSE, Vogelgrippe und wie sie alle heißen, waren ebenfalls Fälle von lächerlich kleinem Ausmaß, gegenüber der Publikmachung, die um diese "Bedrohungen" veranstaltet wurde.
Momentaner Gewinner an den geplanten Impfungen gegen Schweinegrippe ist nun zufälligerweise die Pharmaindustrie, die sich an der Vergabe der Impfstoffe dumm und dämlich verdient.
Doch damit nicht genug: Anfang November kommt ein Buch auf den Markt, welches den paradoxen Titel "Heilung unerwünscht" trägt. In diesem Buch wird ein Rezept eines Medikamentes angegeben, dass ohne Nebenwirkungen mit aus Studien sicher prognostiziertem Erfolg gegen Neurodermitis und Schuppenflechte vorgehen kann. Allein Neurodermitis ist eine Krankheit, die ca. 5-10% der Weltbevölkerung betrifft. Nichtsdestotrotz wird dieses Medikament nicht öffentlich verkauft, da sich kein einziges Pharmaunternehmen zum Verkauf des Stoffes bereit erklärt. Grund hierfür ist der Verdienst den die Pharmaindustrie an solch chronischen Leiden hat und welcher wegfallen würde, sobald die Symptome nach schneller Behandlung entgültig behoben werden würden.
Passender Bericht zu dem Thema wurde kürzlich vom ARD Veröffentlicht: http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3161202?pageId=487910&moduleId=799280&categoryId=&goto=&show=
PS: Also ich sage nein zur Schweinegrippeimpfung!
-> http://www.impf-report.de/
Montag, 19. Oktober 2009
Pflanzliche, tierische und menschliche Zellen = 3 Typen!
...Wo ist da der Fehler?
Wenn sie ihn gleich entdeckt haben, ist das schonmal ein gutes Zeichen, denn richtig: Es gibt nur tierische und pflanzliche Zellen; die menschliche wie auch die hummlische oder tunfischische gehört nämlich zu den tierischen Zellen doch es gibt so manch Menschen, wie mir in letzter Zeit aufgefallen ist, der das noch nicht gelernt hat.
Ursache für solch erhebliche Lücken in der Allgemeinbildung sind dennoch verständlich, wenn man sich die gesellschaftlich völlig akzeptierte Einteilung in Mensch | Tier | und Pflanze vor Augen führt. Hierbei entseht in unseren Köpfen eine klare Rangordung an dessen Spitze der Mensch steht, welcher wie durch eine magische Grenze vom "Tier" unterschieden wird, welches dann wiederum in einer anderen Dimension als die Pflanze zu schweben scheint. Diese klaren Abgrenzungen widersprechen allerdings jeglichen evolutionswissenschaftlichen Fakten, und zeugen eher von dem Drang sich selbst hervorzuheben, sowie das dem eigenen Ego mehr entsprechende erneut von dem noch weiter Entferntem abzugrenzen, als von rationalem Denken. Dieses Verhalten lässt sich darüberhinaus in beliebig viele Unterscheidungen Teilen. So ist aus unseren Augen der Wert eines Schimpansen höher als der einer Gans welche "selbstverständlich" liebenswürdiger als ein Bluthund ist welcher nochmal wichtiger ist als eine Raupe und so weiter. Diese Aufteilung lässt sich aber auch feiner analysieren, denn letztendlich war die ehemalige Rasseneinteilung Amerikas in Schwarz und Weiß sowie die Ständegesellschaft Frankreichs vor der französischen Revolution bis hin zur heutigen verhältnismäßig "seichten" Verachtung Chinas gegenüber Tibet, nichts anderes als ein solches Konzept von Unterschied.
"Himmel und Erde kennen keine Menschenliebe", sagte einmal Lao-tse. Was soviel heißt wie: Die Natur macht keine Differenzierung zwischen dem einem und dem anderem. Sie hat sich also nicht mehr "angestrengt" den Menschen zu machen als einen Grashüpfer; Genausowenig wie sich das Meer anstrengt die eine Welle höher, tiefer oder einfach anders zu machen als die andere.
Wo groß ist, da ist auch klein. Das sei denen gesagt die nach einem Unterschied zwischen dem einen und dem andern suchen. Es wird unmöglich sein bei einem Menschen etwas zu finden wie den freien Willen oder etwas ähnlichem ohne es bei dem Rest des Universums auch zu finden; wenn auch nur in einem anderem Ausmaß. Andernfalls wäre der Mensch ein Gott; und das würde sehr überraschen (vor allem Gott selbst, nicht wahr^^).
Also wer den Menschen liebt und den Misthaufen hasst, der hasst trotzdem.
Wenn sie ihn gleich entdeckt haben, ist das schonmal ein gutes Zeichen, denn richtig: Es gibt nur tierische und pflanzliche Zellen; die menschliche wie auch die hummlische oder tunfischische gehört nämlich zu den tierischen Zellen doch es gibt so manch Menschen, wie mir in letzter Zeit aufgefallen ist, der das noch nicht gelernt hat.
Ursache für solch erhebliche Lücken in der Allgemeinbildung sind dennoch verständlich, wenn man sich die gesellschaftlich völlig akzeptierte Einteilung in Mensch | Tier | und Pflanze vor Augen führt. Hierbei entseht in unseren Köpfen eine klare Rangordung an dessen Spitze der Mensch steht, welcher wie durch eine magische Grenze vom "Tier" unterschieden wird, welches dann wiederum in einer anderen Dimension als die Pflanze zu schweben scheint. Diese klaren Abgrenzungen widersprechen allerdings jeglichen evolutionswissenschaftlichen Fakten, und zeugen eher von dem Drang sich selbst hervorzuheben, sowie das dem eigenen Ego mehr entsprechende erneut von dem noch weiter Entferntem abzugrenzen, als von rationalem Denken. Dieses Verhalten lässt sich darüberhinaus in beliebig viele Unterscheidungen Teilen. So ist aus unseren Augen der Wert eines Schimpansen höher als der einer Gans welche "selbstverständlich" liebenswürdiger als ein Bluthund ist welcher nochmal wichtiger ist als eine Raupe und so weiter. Diese Aufteilung lässt sich aber auch feiner analysieren, denn letztendlich war die ehemalige Rasseneinteilung Amerikas in Schwarz und Weiß sowie die Ständegesellschaft Frankreichs vor der französischen Revolution bis hin zur heutigen verhältnismäßig "seichten" Verachtung Chinas gegenüber Tibet, nichts anderes als ein solches Konzept von Unterschied.
"Himmel und Erde kennen keine Menschenliebe", sagte einmal Lao-tse. Was soviel heißt wie: Die Natur macht keine Differenzierung zwischen dem einem und dem anderem. Sie hat sich also nicht mehr "angestrengt" den Menschen zu machen als einen Grashüpfer; Genausowenig wie sich das Meer anstrengt die eine Welle höher, tiefer oder einfach anders zu machen als die andere.
Wo groß ist, da ist auch klein. Das sei denen gesagt die nach einem Unterschied zwischen dem einen und dem andern suchen. Es wird unmöglich sein bei einem Menschen etwas zu finden wie den freien Willen oder etwas ähnlichem ohne es bei dem Rest des Universums auch zu finden; wenn auch nur in einem anderem Ausmaß. Andernfalls wäre der Mensch ein Gott; und das würde sehr überraschen (vor allem Gott selbst, nicht wahr^^).
Also wer den Menschen liebt und den Misthaufen hasst, der hasst trotzdem.
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Samstag, 5. September 2009
Ein Film namens Zeitgeist
Gerade habe ich einen sogenannten Verschwörungsfilm gesehen, welcher sich hauptsächlich mit der zweifelhaften "Unabhängigkeit" der Gesellschaft und des Individuums von den Autoritäten dieser Welt beschäftigt. Der Film an sich ist hochinteressant und es lohnt sich meines Erachtens die zwei Stunden durchzuhalten. Mein Tipp ist nur während der Beschauung des Films nicht gleichzeitig dessen Appell zu vergessen: "Glaubt nicht alles was ihr zu hören bekommt. Prüft!"
Also googelt bei Interresse doch einfach mal "Zeitgeist" und erfahrt neues.
Also googelt bei Interresse doch einfach mal "Zeitgeist" und erfahrt neues.
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Donnerstag, 20. August 2009
Religiöse Schattenseiten
Jeder Glaube trägt seine fundamentalistischen Schatten mit sich. Das wird einem klar, wenn man im Internet nur mal ein wenig über Religionen nachforscht. Sofort erfährt man etwas über die radikalen Vereinigungen, aller möglichen Glaubensrichtungen (bei manchen mehr, bei manchen weniger). Aber versucht es doch mal selbst. Mich persönlich schockiert es immer wieder, welch Leid diese total vereingenommenen Menschen erfahren müssen, welche eigentlich ihr ganzes Leben lang in inneren Krieg verstrickt sind. Scheinbar hoffnungslos blind übernehmen Fundamentalisten, dass was ihnen eingeblöst wird.
Als Beispiel werde ich jetzt nur mal ein (-s von Tausenden) "Anti-Christen" Video zeigen.
Und als Lösung für dieses ernste Problem sehe ich nicht sehr viel mehr als das was Video Nr. 2 vermitteln will.
Als Beispiel werde ich jetzt nur mal ein (-s von Tausenden) "Anti-Christen" Video zeigen.
Und als Lösung für dieses ernste Problem sehe ich nicht sehr viel mehr als das was Video Nr. 2 vermitteln will.
Love Your Enemies from Kristen Miller on Vimeo.
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Mittwoch, 19. August 2009
Grüne Zukunft
"Die Zukunft ist grün, sonst gibt es keine". Auch das ist eine Aussage des 14. Dalai Lama. Und ich finde damit hat er auch ganz recht. Filme wie "Eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore, zeigen doch in welcher misslichen Lage wir und befinden und, dass es ohne radikales Umdenken, im Umgang mit unserer Umwelt, in spätestens 500 Jahren keine menschliche Gegenwart mehr zu erwarten gibt.
Nun ist es nun mal so, dass die Vorstellung von Dauerhaftigkeit dann entsteht, "wenn ähnliche Umstände bzw. Momente aufeinandertreffen ". Das heißt wenn der Moment eben gerade, wieder und wieder mit dem nächsten Moment vergleichbar ist und Ähnlichkeiten aufweißt, so erlebt man ein Gefühl von Unvergänglichkeit. Wichtig ist aber, das der Moment vor dem Jetzigen nicht mit dem Jetzigen identisch ist; das nennt man dann Vergänglichkeit.
So gucken wir also aus dem Fenster und sehen: "Alles ist OK; keine Veränderung zu eben. Die übertreiben doch diese Wissenschaftler von wegen Klimawandel" Und das wird vielleicht sogar noch der Mensch in fünzig Jahren denken: "Alles bestens; so war das Wetter schon immer", bis dann der Mensch in hundert Jahren sich jetzige Videoaufnahmen von Gänseblümchen angucken wird und somit einen großen Sprung über so manche dazwischenliegende Momente macht. Und möglicherweise wird er denken: "Wie schön war es doch damals; Blumen ... habe ich noch nie gesehen; was ist denn passiert?" Das ist jetzt wahrscheinlich etwas weit hergeholt aber doch möglich.
Und genauso verhält es sich mit der Politik. Viele jetzige Politiker meinen man solle vor allem auf die Wirtschaft achten und so manch neue "umweltfreundliche" Inovationen seien da nur hinderlich. Den 80 Millionen Menschen solle es doch gut gehen. Er vergißt dabei nur eins: ohne diese Inovationen gibt es in ein paar Jahrhunderten keine Deutschen (etc.) mehr. Das heißt er hat für die Jetzigen 80 Millionen, die ohnehin schon überlebt hätten ohne sich einen Zacken aus der Krone zu brechen die Myriaden und aber Myriaden von zukünftigen Menschen geopfert, um das mal krass auszudrücken. Das Problem ist wie eben auch, dass "der Politiker" eben nur die Momente als wichtig einplant die er für sich erlebt, ohne über seinen Horizont hinaus zu gehen, und somit zu erkennen, dass er und seine Zeit im Fluss liegen. Er ist nicht getrennt von den Myriaden von Wesen vor seiner Zeit, denn ihre Entscheidungen und Taten haben Kausal betrachtet zu seiner Erscheinung geführt. Und genauso geht es weiter.
Nun ist es nun mal so, dass die Vorstellung von Dauerhaftigkeit dann entsteht, "wenn ähnliche Umstände bzw. Momente aufeinandertreffen ". Das heißt wenn der Moment eben gerade, wieder und wieder mit dem nächsten Moment vergleichbar ist und Ähnlichkeiten aufweißt, so erlebt man ein Gefühl von Unvergänglichkeit. Wichtig ist aber, das der Moment vor dem Jetzigen nicht mit dem Jetzigen identisch ist; das nennt man dann Vergänglichkeit.
So gucken wir also aus dem Fenster und sehen: "Alles ist OK; keine Veränderung zu eben. Die übertreiben doch diese Wissenschaftler von wegen Klimawandel" Und das wird vielleicht sogar noch der Mensch in fünzig Jahren denken: "Alles bestens; so war das Wetter schon immer", bis dann der Mensch in hundert Jahren sich jetzige Videoaufnahmen von Gänseblümchen angucken wird und somit einen großen Sprung über so manche dazwischenliegende Momente macht. Und möglicherweise wird er denken: "Wie schön war es doch damals; Blumen ... habe ich noch nie gesehen; was ist denn passiert?" Das ist jetzt wahrscheinlich etwas weit hergeholt aber doch möglich.
Und genauso verhält es sich mit der Politik. Viele jetzige Politiker meinen man solle vor allem auf die Wirtschaft achten und so manch neue "umweltfreundliche" Inovationen seien da nur hinderlich. Den 80 Millionen Menschen solle es doch gut gehen. Er vergißt dabei nur eins: ohne diese Inovationen gibt es in ein paar Jahrhunderten keine Deutschen (etc.) mehr. Das heißt er hat für die Jetzigen 80 Millionen, die ohnehin schon überlebt hätten ohne sich einen Zacken aus der Krone zu brechen die Myriaden und aber Myriaden von zukünftigen Menschen geopfert, um das mal krass auszudrücken. Das Problem ist wie eben auch, dass "der Politiker" eben nur die Momente als wichtig einplant die er für sich erlebt, ohne über seinen Horizont hinaus zu gehen, und somit zu erkennen, dass er und seine Zeit im Fluss liegen. Er ist nicht getrennt von den Myriaden von Wesen vor seiner Zeit, denn ihre Entscheidungen und Taten haben Kausal betrachtet zu seiner Erscheinung geführt. Und genauso geht es weiter.
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Montag, 3. August 2009
Soulsaver- wirksamer Schutz vor Toleranz
Soulsaver.de ist eine christliche Internetplattform, welche das Christentum mit aller Dreistigkeit vor der Toleranz gegenüber anderen Religionen bewahren will. Es gibt eine Menge ähnlicher Inernet-Seiten aber Soulsaver ist für mich erst kürzlich in die Aktualität gerutscht. Gestern nach dem Dalai Lama Event wurden nämlich vor dem Stadion Flyer von Soulsaver verteilt, welche jedem "Ungläubigen" klar machen sollten, dass Buddha wie auch Hitler und andere nur Götter sein wollten. Jesus aber war ein Gott der Mensch sein wollte. Das alles natürlich ohne jede Begründung und Logik dahinter. Ich hoffe nur die Menschen, die diese Papiere in die Hand gedrückt bekamen, vergassen nicht die weisen Worte des Dalai Lama, welcher über Toleranz gegenüber allen Religionen refferierte. Während der ganzen Veranstaltung Seiner Heiligkeit wurde dem Buddhismus um einiges weniger Selbstlob zuteil als dem Christentum auf diesem kleinen Flyer.
Also liebes Soulsaver-Team: Es macht keinen Sinn Gott zu loben und gleichzeitig Abstossung, Hass und Intoleranz gegenüber seiner Schöpfung zu empfinden ;-)
Ach und islamische "Alternative" zu soulsaver.de ist: diewahrereligion.de ; der Name sagt alles.
Also liebes Soulsaver-Team: Es macht keinen Sinn Gott zu loben und gleichzeitig Abstossung, Hass und Intoleranz gegenüber seiner Schöpfung zu empfinden ;-)
Ach und islamische "Alternative" zu soulsaver.de ist: diewahrereligion.de ; der Name sagt alles.
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