Mittwoch, 5. März 2014

Am Geld wird nicht gespart!

Wieso sind es die Finanzkenner, die sich am umfangreichsten mit Geld bereichern dürfen? Zwar sind sie ein notwendiges Übel, um unser Potenzial an Entwicklung und Schöpfung, durch den Raum bewegen zu können, doch ist ihre Arbeit, wie bei jedem Menschen auch nur eine angelernte und erworbene, hinter der sich kein besonderer Mehrwert für unsere Gesellschaft erkennen lässt. Das Problem ist wohl, dass das Werkzeug des Bankers und des Börsianers, gleichzeitig Objekt seiner Begierde ist, von dem er nicht genug bekommen kann, denn die Bäuche von Geldbörsen krümmen die Raumzeit derart, dass sie nicht zu füllen sind, fast wie durch ein Naturgesetz. Wohl nascht auch der Bäcker einmal von seinen Törtchen, doch sogleich reicht es ihm spätestens nach einem zweiten, und er hinterlässt seiner Kundschaft den Großteil seiner Machenschaft. Was hat er auch an einer Evolution, die ihm in Massen süßes, oder herzhaftes Gebäck in seiner heimatlichen Küche verspricht? Ganz anders stehen beim Finanzkenner die Interessen. Sein Rohstoff, der durch seine Hände gleitet, ist zugleich sein Lohn. Nun wird sich dieser naturgemäß überlegen, wie sich seine Ressource möglichst umfangreich in die eigenen vier Wände umlagern ließe. Am Ende hat er viel Zeit und Gleichgesinnte um sich, sodass ihm dieses Anliegen immer vortrefflicher gelingt. So verschwindet er mit dem Geld der Übriggebliebenen hinter die dunklen Vorhänge der Finanzindustrie, hinter die sich der in seinen Wissenschaften Unkundige nicht zu begeben weiß, und teilt es unter seines gleichen in unverschämter Art und Weise auf. Wer darf es ihm verübeln? Das Übel liegt sodann an anderer Stelle. Es ist vielmehr die Politik, die von sich sagt, sich Gedanken zu machen und hinter Vorhänge zu blicken, auch hinter die dunkelsten, um für in ihrem Machtbereich für Gerechtigkeit zu sorgen! Wieso tut sie es nicht? Weiß sie das Geld denn nicht besser zu verwenden, als durch den Einkauf von großen diamantenen Yachten und bunt gekringelten Pelzen, in privater Hand? Nein, denn am Geld wird nicht gespart!

Freitag, 18. Oktober 2013

Akute und chronische Hals- Rachenentzündung - Ein Weg

Hey ihr! Es ist schon wieder lange her, dass ich hier etwas gepostet habe un diesmal melde ich mich mal mit etwas ganz anderem Thema. Die letzten Jahre hatte ich im Hals- Rachen bereich immer wieder Probleme, und das hat meine Lebensqualität doch teilweise sehr eingeschränkt. Jetzt langsam bekomme ich sie in den Griff, und da ich aus diversen Foren weiß, dass ich nicht alleine damit stand, mich aber nicht zu allen Foren anmelden möchte, poste ich jetzt einfach mal hier meine Art mit Hals- und Rachenentzündungen umzugehen:

Ich hatte die letzten drei Jahre immer wieder Hals, Rachen, Mandel, Kehlkopfentzündungen und Bronchitis, immer ausgehend von einer anfangs noch leichten Entzündung im Hals- Rachenbereich. Die Beschwerden gingen teilweise über bis zu 4 Monate am Stück. So langsam bekomme ich meine Probleme jedoch folgendermaßen in den Griff:
Ersteinmal nehme ich ganz harmlos Lutschpastillen und auch schon Umkaloabo o.ä., gegen die beginnende Trockenheit im Rachen, und evtl. Bepanthen-Meersalz-Nasenspray für die schwer erreichbaren Stellen im oberen Rachenbereich (mit dem Spray nicht zu sehr übertreiben). Des Weiteren solltet ihr auch jetzt schon zu euren eigenen antibakteriellen bzw. entzündungshemmenden Mitteln greifen, aber das kennt ihr ja. Dabei ist aber ganz besonders wichtig keinen Speichel oder Wirkstoff anzusammeln, der die Schleimhäute feucht halten soll. Alles was im Mund und Rachenraum ist, muss auch wieder geschluckt werden, abgesehen von einigen Momenten der Einwirkungszeit von diversen Mitteln, die ihr evtl. nehmt. Stattdessen viel trinken und lutschen. Auch nachts darauf achten nicht mit einer Speichel- oder Wirkstoffansammlung im Mund einzuschlafen. Sind dann irgendwann doch schmerzhafte Schwellungen in den betroffenen Bereichen aufgetreten, hat mir immer das homöopathische Mittel "Apis/Belladonna cum Mercurio Globuli velati" sehr geholfen, einfach ausprobieren, habe vorher auch nicht an diese "Zuckerkügelchen" geglaubt. Antibiotikum sollte man nur nehmen, wenn man vorher einen Abstrich hat nehmen lassen, der einen konkreten Erreger feststellt. So kann man sich unnötiges zusätzliches Kaputtmachen der Immunabwehr sparen und bekommt ein Antibiotikum, das auf seine Wirksamkeit auf den eigenen Erreger vorher getestet wurde. Als letztes hat mir ein Arzt kürzlich einmal empfohlen wechselwarm zu duschen. Ich weiß, dass das in seiner Wirksamkeit umstritten ist, und man sofort davon ausgeht, dass das der Horror ist. Aber seitdem ich das jetzt mache, scheinen meine Beschwerden wirklich schneller wieder abzuklingen, oder bleiben ganz aus. Auch hier einfach mal probieren, nachdem man normal geduscht hat, die Temperaturanzeige abwechselnd im 20 Sekundentakt 2 bis 3 Mal in beide Richtungen drehen. Das macht auch wach ;)
Zuletzt noch die dringende Empfehlung zum Mundwasser/-spülung. Beispielsweise Listerine o.ä. Die würde ich noch nichtmal gurgeln, da sie sehr stark reizen können, aber die Bakterienanzahl im Mundraum, wird definitiv geschmälert. Bei mir hat das als Präventivmaßnahme wirklich gut funktioniert!
Gruß Blob

Samstag, 2. Juni 2012

Huber

Huber nannte man Bauern, die eine ganze Hube (niederdeutsch Hufe) Ackerland als Grundbesitz besaßen. Der Name geht zurück auf die oberdeutsche Bezeichnung für Hufner. - [so übernommen aus Wikipedia]
Soviel zu dem eigentlichen Sinn des Wortes. Doch nach nicht mehr ganz  nachvollziehbaren Entwicklungen, hat sich in unserem Jahrgang eine neue Bedeutung des Wortes durchgesetzt. Hubern bedeutet hier soviel wie: Textproduktion nur um Text zu produzieren (im weiteren Sinne Ausführung geforderter Aktion ohne darin für sich tieferen Sinn zu erkennen). Also schriftliche oder mündliche Textproduktion ohne selbst inhaltlich von den eigenen Erzeugnissen überzeugt zu sein, primär der Befriedigung äußerer Aufforderrungen ausgerichtet. Konkret heißt das zur geforderten Aufgabe nichtssagende oder sinnentleerte Worte aus der Luft zu greifen, oder gleich nach Vorlagen abzukupfern, um Satzkonstruktionen bzw. Phrasen zu produzieren, die bei geschicktem Gebrauch nach außen hin sogar der Forderung zufriedenstellend entsprechen können, im Auge des Produzenten aber nicht über den Status der unbefriedigenden Pflichterfüllung hinausgehen.
Ein Beispiel: Im Religionsunterricht wird ein Schüler gefragt was Gott für ihn bedeutet. Der Schüler ist nicht sonderlich gläubig, aber er weiß um die Erwartungen seiner sehr gläubigen Religionslehrerin. Also bündelt er einfach große Worte, die er schon häufiger im Kontext mit Gott gehört hat, zu einem Sammelsurium schmeichelnder Eigenschaften: "In Gott wandelt sich die unendliche Liebe seiner Schöpfung zu einem hoffnungsbringenden großen Ganzen, geboren aus gütiger Barmherzigkeit und glanzvoller, unübertrefflicher Würde, welches uns schützt und welches uns begleitet auf steinigen Pfaden". Wahrscheinlich ist die Lehrein entzückt, und so mancher würde dem Gesagten vielleicht sogar aus eigener Überzeugung zustimmen, doch wer den Schüler kennt, durchschaut seine smarte Huberei.
Ich selbst glaube durch das Wort Hubern eine wichtige Nische im deutschen Vokabular geschlossen zu haben, dessen Verwendung in vielen Lebenslagen möglich ist; vor allem beim Verfolgen politischer Debatten ;-)

Mittwoch, 30. Mai 2012

Mitgefühl

...vor allem im Mahayana-Buddhismus ein beflügeltes Wort. Ich denke es handelt sich hierbei nicht nur um ein schönes Gefühl und um eine wertvolle Lebenseinstellung sondern auch um eine Art achten Sinn. Ein Sinn den wir zwar intuitiv nutzen, den es aber auch bewusst zu trainieren gilt, sowie es möglichst alle Sinne zu trainieren gilt, um Harmonie ins Leben zu bringen. Ein Sinn, der es der Wahrnehmung ermöglicht über die Grenzen des eigenen Körpers hinweg zu wirken. Ein Sinn der so wichtig ist wie das Sehen und das Tasten, welche uns vor Disharmonie, vor Verletzungen bewahren; somit vor Schmerz und Leid. Das ist so weil man ohne Mitgefühl unempfänglich ist für den absoluten Großteil von Belangen im Universum; die Belange der Anderen. Ohne Mitgefühl kehrt Dukkha ins Gefüge der unausweichlichen Gemeinschaft unserer Welt ein. Die emotional erkaltete Egoismus ist somit eine weitaus dramatischere Behinderung als Blindheit oder Taubheit.

Sonntag, 6. Mai 2012

Affenköpfe

Wir denken aus dem Kopf eines Affen namens Homo Sapiens (Sapiens). Im Feuer sieht dieser Macht und Möglichkeiten. Im Wasser erkennt er Durst und Abenteuer. In Luft durchfährt ihn Atem und Bewegung. Auf Erde weiß er zu leben. In Bäumen findet er Holz und Stand. Am Tier erfährt er Freund und Feind. Und im Artgenossen Mensch schließlich bündelt er seine Leidenschaften, die zu ihm gehören, wie die Welt, die zu ihm gehört, bis er ihr er ihr angehört.
Speziell für den Papalagi (nach Erich Scheurmann) gilt: der Papalagi versteht unter ganz bestimmten bunten Papierscheinen etwas sehr wertvolles: Geld. In großen, zumeist sorgsam ausgehöhlten Steinblöcken meint er Häuser zu erkennen. Er zieht Nutzen aus Produkten, die er einmal produzierte, nunmehr jedoch von Produkten produziert werden, die er einmal produzierte. Er weiß genau was anzufangen ist mit sterilen Substanzen, welche er benennt mit Namen wie: Eisen, Silikon, Zement, Glas, Nylon, Klebstoff, Kaugummi und Coca-Cola. Und aus Strichanordnungen kann er Gedanken lesen.
Und Gedanken sind es, die Welten bewirken; die je eigene Welt eines Jeden, gedacht aus einem Kopf, die ihn beschäftigt, bis sie zu ihm gehört, bis er ihr angehört. Und auf die Frage: "Ist diese Welt gut, ist jene Welt schlecht?", kann nur "neti neti" (nicht dies, nicht das) folgen.

Mittwoch, 18. April 2012

Instinkte

Der Mensch steht nicht mehr unter dessen Fuchtel. Höchstens einzelne, unter der Prämisse "Ur-Instinkte" gehandhabte Verhaltensmuster wagen es noch einen unterschwelligen Einfluss auf unser Alltagsleben zu nehmen. So die weitläufige Selbstwahrnehmung. Und auch wenn die Verhaltenspsychologie sich erdreistet diesen menschlichen Ur-Instinkten einen größeren Anteil am Willensbildungsprozess zuzuschreiben, als wir ihn reflexiv ausloten können, würden wohl nur wenige Menschen von sich behaupten großteils instinktgesteuert zu agieren. Subjektive Erfahrungen stehen den Ergebnissen aus Studien, wie dem Libet-Experiment, widerstreitend gegenüber.
Ganz anders verhält es sich da mit den objektiven Erfahrungen am Tier. Hier scheut man sich nicht die Muster, die sich im Verhalten des Tieres abzeichnen für voll zu nehmen und zu behaupten das Tier wüsste nicht was es tue. Das bemitleidenswerte Geschöpfchen befolge, so bekommt man den Eindruck bei der Verfolgung der meisten Diskussionsrunden zum Thema (zwischen Menschen), bloß Befehle, welche die Natur via prädestiniertem Gehirnströmen ihm aufträgt. Doch althergebrachte Muster zeichnen wir alle im Leben, und ich halte es für einen Denkfehler einen essentiellen Unterschied zwischen menschlichen und tierischen Instinkten zu beanspruchen.

Mittwoch, 14. März 2012

Yen/Yan-Shui/Shuei

So beabsichtigtes taiwanesisches Neujahr:

Sonntag, 11. März 2012

Die Welt entscheidend verbessern

Das geht für Menschen wie Ilse Aigner eigentlich ganz einfach. Alles was sie dafür tun müsste, wäre einfach mal nicht im Wege von absolut überfälligen und wichtigen Entscheidungen zu stehen, wie die des Bundesrates, welcher am 02.03.2012 beschlossen hat die sogenannte "Kleingruppenhaltung" (de facto Käfighaltung) von Hühnern ab 2023 in Deutschland zu verbieten. Das wäre zu schnell, meinte die Bundesregierung drei Tag später und kippte den Beschluss kurzerhand!
Aber warum hätte das die Welt entscheidend verbessert? Nun wir leben hier in Deutschland, einem demokratischen, rechtsstaatlichen und reichen Land. Den Menschen geht es hier gut, wenn auch hier leider Ausnahmen die Regel bestätigen müssen. Wir haben uns prächtig entwickelt im Laufe der Jahrtausende, aber ich wage es mal zu behaupten, dass sich die Tierethik der modernen Welt auf dem tiefsten Punkt der Menschheitsgeschichte befindet. Zuvor unbekannte Möglichkeiten, wie Massenhaltung, industriell praktizierte Tieversuche, moderne Wilderei & Fischerei, und ganz einfach die Nutzung neuster Technologie zur bloßen Tierquälerei machen es möglich. Rechtliche Konsequenzen sind mit Ausnahmen bei der Wilderei nicht erwähnenswert.
Um nun unseren Beitrag zur merklichen Schmälerung des Leids der Welt zu leisten, sollte es eines unserer größten Anliegen sein den Tierschutz massiv zu stärken, auch wenn das für uns Menschen einen vergleichbar geringfügigen Mehraufwand bedeutet. Hier lassen sich leicht Berge versetzen!

Dienstag, 24. Januar 2012

High Heels

Meine Meinung zu Schuhen mit (High-) Heels ist nun nach den ersten zwei oder drei Monaten Uni, in der schätzungsweise 10 bis 20 Prozent der Damen eben diese tragen, endgültig gefällt! Auch wenn ich in der Sache bestimmt sehr kleingeistig und uninformiert bin, kann ich einfach nicht verstehen, warum sich Frauen solche absolut unpraktischen Klumpen an die Füße schmieden, mit denen sie lächerlich plump durch die Gegend stolzieren müssen, mit denen sie in ihrer Bewegung aufs bloße "nach vorne kommen" eingeschränkt sind, mit denen sie in einem Umkreis von unbestimmt vielen Metern chronische Lärmbelästigung begehen, und mit denen sie sich dabei anscheinend auch noch selbst die Füße vergewaltigen, nur um sich dann von genau den Typen begaffen zu lassen, mit denen ein vernünftiger Mensch eigentlich doch eher weniger zu tun haben will!?

The Dark Night

Neulich Nacht auf dem Weg nach Hause weht der Wind ein dürres Blatt schräg über den Heimweg, und bei jeder sanften Berührung mit dem Boden knistert es leise, nur für Bruchteile von Augenblicken, um dann wieder zu verstummen. Und dabei denke ich so, alles was war, ist hier.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Ein Jahr in Japan

Ein Freund aus meinem Aikido-Dojo ist vor 3 Monaten nach Japan geflogen und bleibt dort weitere 9 Monate, um dort die Kultur kennenzulernen und vor allem um seine Aikido-Fähigkeiten zu perfektionieren. Für jeden der über ähnliche Vorhaben nachgrübelt oder sich für Aikido und/oder Japan interessiert, hat Martin einen Blog eingerichtet, in dem er regelmäßig neue Posts einstellt. Der Blog ist extrem zu empfehlen!!!

Blog-Link: http://aikido-japan.blogspot.com/ !!!

der... die... das Ich

Ich hab jetzt einfach nochmal eine größere Schularbeit (vom Januar 2011) von mir ins Internet gestellt. Wen es interessiert, kann ja mal reinschauen. Die zentrale Fragestellung war: "Ist die Annahme eines konstanten und autonomen Ichs haltbar?"

Blog-Link: http://ichbll.blogspot.com/

Blog-Anmerkung:
Dieser Blog ist eine exakte Kopie einer meiner Schularbeiten. Somit entspringen Teile der Arbeit weniger meinem Gedankengut als vielmehr der expliziten Aufgabenstellung.
Warum diese Schularbeit im Internet ist? Aus dem einfachen Grund, dass ich mich in 10 darüber amüsieren möchte, was ich bis zum 10. Januar 2011 für eine durchschnittliche Arbeit hielt, und ich sie dafür hier im Internet konserviere. Ansonsten ist es jedem freigestellt hier ein wenig rumzustöbern, bevor die Langeweile die Neugierde überwiegt. Sollte das Thema interessieren, nicht aber diese Arbeit, so empfehle ich Richard David Prechts "Wer bin ich - und wenn ja, wieviele?", oder einfach die Beschäftigung mit der so tiefgründigen Anatta-Lehre des Buddhas.

Schulmeisterhaft

Nachdem ich neulich nun endlich mal Herrmann Hesses "Glasperlenspiel" gelesen habe, sind mir irgendwie noch ein paar Zeilen über das "Schulmeistehafte" im Gedächtnis hängen geblieben. Frei aus der Erinnerung: Fritz Tegularius gibt bei Josef Knechts (Herrmann Hesses) Gedicht "Stufen" preis, wie gering er es schätze, wenn sich jemand "schulmeisterhaft" verhalte, indem er so tut, als habe er die Weisheit mit Löffeln gefressen, wüsste bereits über alles bescheid und meint dieses "Wissen" (tatsächlich aber diese Meinung) auch noch anderen als rechtens vorschreiben zu müssen.

Und wenn ich so darüber nachdenke, meine ich, dass dieser Blog von schulmeisterhaftem Geschwafel durchtränkt ist. Da ich also voll und ganz auf der Seite von Tegularius stehe, aber meinen Schreibstil auf die Schnelle nicht wirklich zu verändern weiss, bitte ich euch an dieser Stelle darum sämtliche Inhalte dieses Blogs als im Konjunktiv verfasst zu betrachten. Ich habe euch nichts zu geben, als das was ihr euch aus eigener Überzeugung auch nehmen wollt.

Letztlich gäbe es für menschliche Äußerungen doch gar keine Alternative zum Konjunktiv.

Freitag, 9. Dezember 2011

Samstag, 26. November 2011

So desu

Die Schneekatze verweilt
Blicke erobern die Welt
Kein Mensch ist da

Donnerstag, 3. November 2011

Danke Tod

Der Tod macht das Leben erst lebenswert, denn ohne ihn wäre es bloß ewig! Es ist nichts Furchtbares an dem Tod festzustellen. Alles was ihn negativ erscheinen lässt, ist unser Verlangen nach Beständigkeit. Doch nichts von dem, was wir erhalten wollen wäre je entstanden ohne die ständige Erneuerung: Tod.
Ende setzt auch Anfang voraus, genau so wie Anfang Ende impliziert. Mathematische Halbgeraden, also Geraden mit Anfang/Ende ohne Ende/Anfang bleiben somit ein Gedankenspiel menschlicher Logik, lassen sich in der Welt aber nicht auffinden, oder kennt ihr ein Gegenbeispiel?

Samstag, 19. März 2011

Die Prophezeiung

Kafka-Stil vom Herbst 2010

Ein Händler sehnt nach seiner Lieben. Drei Städte weiter wohnt sie auf einer Insel. Der Händler hat noch viele Waren zu verkaufen, und so dauert es noch ein halbes Jahr bis sein Lohn ihm eine Reise zu der hübschen Jungfer gewährt. Voller Sehnsucht beginnt der Händler seinen Fußmarsch, doch bald schon trifft er auf einen Alten von dem es heißt, er habe immer Recht. Der Alte erfährt von des Händlers Unterfangen und meint, er kenne die Frau, zu welcher es den Händler zieht, und er müsse ihn warnen, da er von heiliger Stimme erfahren habe, dass des Händlers Reise kein gut Ende nehme. Niemals mehr würde der Händler seine Treue in Armen halten können.
Den frommen Händler trifft der Schlag. Sollte er die sinnlose Tour nun weiter wagen; immerfort der vorherbestimmten Katastrophe entgegen? Oft droht dem Händler nun auf halben Wege die plötzliche Umkehr. "Nie hat der Alte je falsch gelegen. Das ist so sicher, wie`s mir schmerzt!", sagt er sich immerzu. Vom Zwiespalt gezogen geht er dennoch fort und findet nach Zeiten nun die Fähre zu der Schönheit Insel. Der Händler kommt mit eiligem Schritt heran und beblickt die tödliche Gewißheit. Das Boot ist brüchig, das Segel gelocht; die See ist wild, der Fährmann ist trunken, den Gästen blitz die Heimtück aus den Augen. Der Anblick gleicht dem eines Dämons. Hier, an dieser Stelle, weiß der Händler was der Alte meinte. Sein Zweifel zum Wahren erlischt. Der Händler schwindet. Die Fähre fährt noch tausend Jahre.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Diskussion über Wiedergeburt

Die Diskussion setzt ein als ich Dennis nach seiner Auffassung der Wiedergeburt frage. Zuvor beginnt sie jedoch mit dem Thema: Was das beste am Buddhismus sein soll. (Dieser Teil ist hier ausgelassen)

17.12.2009 um 12:15 Uhr

Blob:
Hey Dennis,
kannst du mir erklären was bei der Reinkarnation wiedergeboren wird?

Dennis M.:
Da verweise ich dich am besten auf folgende Sutta: http://palikanon.com/majjhima/m038n.htm - dort müsstest du eine Antwort finden.

Blob:
OOh ja, ein sehr interessantes Sutra.
Doch ist dir aufgefallen, dass der Erhabene immer nur von der Geburt spricht und dem Bewusstsein und nicht von einem Geborenen etc.
Du meintest ja, dass die Wissenschaft vielleicht noch die Reinkarnation beweist, doch die Wissenschaft, wie auch der Buddha gehen nunmal von keiner wahrhaften Existenz des Ichs aus. Ich denke es wird der Wissenschaft niemals gelingen oder gar in den Sinn kommen die Wiedergeburt zu beweisen. Auch der Buddha geht laut meines Wissenstandes ja auch nicht von einer persönlichen Reinkarnation aus, da es die Person an sich ja gar nicht gibt.
Ich gehe also eher von einer metaphorisch gemeinten Wiedergeburt, wie Buddha sie beschrieben hat aus. Das also beispielsweise meine Unwissenheit als Ursache für die Unwissenheit zukünftiger "Personen" dient, also ganz im Sinne des Karmagesetzes, nur das das Karma nunmal nicht an eine, laut dem Gesetz des Buddhas "nicht letztendlich existierendes Ich" gebunden ist sondern universeller verstanden werden kann.
Buddhaghosa: "Nur Leid gibt`s, doch keinen Leider,
keinen Täter gibt`s, doch die Tat,
Verlöschen gibt`s, keinen Verloschnen,
keinen Geher gibt`s doch den Pfad...
Nicht gibt`s einen Täter des Kamma
und keinen an dem es reift".
Was hälst du von diesen Interpretationen?

Dennis:
Hallo Blob.
Nun, gegen deine Theorie einer Reinkarnation im übertragenen Sinne spricht vieles. Sehr vieles sogar. Zwei einfache Beispiele unter etlichen: wenn Existenz wirklich Dukkha ist und mein weiter unten angeführtes Zitat beweist, dass der Tathagâta das Dasein wirklich als leidbringend ansieht, wieso hat er dann nicht einfach zu kollektivem Selbstmord geraten? Wozu ist dann der von ihm aufgezeigte Pfad gut? Die Channovâda Sutta dreht sich um den Mönch Channa, der unter extremen körperlichen Schmerzen leidet, aber bereits die Heiligkeit erreicht hat und sich infolgedessen selber das Leben nimmt. Der Buddha weiß darauf Folgendes zu sagen:
"Es gibt ja wohl dort, Sāriputto, solche Freunde, solche Genossen von Channo dem Mönche, denen es als Tadel gilt. Ich sage nicht, Sāriputto, daß man darum Tadel habe. Wer da, Sāriputto, den einen Körper ablegt und einen anderen Körper annimmt, der, sag' ich, ist tadelhaft. Das gilt von Channo dem Mönche nicht. Untadelhaft hat Channo der Mönch zur Waffe gegriffen."
Zweitens gibt es einen stereotypen Textteil in einigen Sutten, der das dreifache Wissen des Erhabenen und eines fortgeschrittenen bzw. am Ziele angelangten Mönches beschreibt. Du findest ihn unter anderem hier: http://palikanon.com/majjhima/m071n.htm - wie sollten diese Dinge metaphorisch gemeint sein?
Klar, die Anattâ-Lehre ist tiefgründig und nur schwer zu verstehen. Dennoch sollten wir uns nicht in Missverständnissen verfangen, die dazu führen, dass wir frustriert vom Pfad abweichen. Ich hoffe, ich habe deine Interpretation richtig verstanden.
Und von Buddhaghosa halte ich mich so weit wie möglich fern. Er wird zwar von vielen als guter Kommentator anerkannt, aber sein Visuddhimagga ist wirklich nicht der Rede wert. Geschrieben hat er dieses Werk nicht, nachdem er den darin beschriebenen Weg bereits gegangen ist, damit Erfolg hatte und diesen nun auch anderen ermöglichen wollte, sondern einfach bloß, um sich ausreichend Kamma zu schaffen, damit er unter den Devas wiedergeboren werden und auf die Erde zurückkommen kann, sobald Metteyya, der zukünftige Buddha, geboren wird, und unter ihm die Wahnerlöschung erlangen kann. Allein das zeigt schon, dass er nicht viel Vertrauen in seinen Weg zur Reinheit haben konnte. Außerdem hat er aufgrund dieses Zieles nie meditiert, soweit ich das verstanden habe, das heißt, die Dinge, die meditativen Erkenntnisse, die er beschreibt, haben keinen Wert.

Blob:
Hallo Dennis^^,
ich verstehe nicht ganz wie du von meinen Ausführungen aus, auf eine Vorteilhaftigkeit eines kollektiven Selbstmordes kommst.? Genau dieses Argument lässt sich doch erst recht gegen eine persönliche Wiedergeburt verwenden. Würden sich also alle Wesen im Universum selbst umbringen, gäbe es ja gar keine Körper mehr in denen sie wiedergeboren werden könnten. Entweder müsstest du dann ja davon ausgehen, dass sie irgendwo hoffnungslos herumschweben würden oder sich alle automatisch auflösen würden.
Mich hat vor ein paar Monaten mal ein Theravada Mönch, den ich in Singapur kennen gelernt habe, besucht und ich fragte ihn ob er an Wiedergeburt glaubt. Er fand die Frage natürlich völlig legitim und bejate meine Frage. Weiterhin aber meinte er, dass Wiedergeburt immer noch eine Vorstellung ist und ob es nun so ist oder nicht letztlich doch egal sei und wir dabei auch gerne von der modernen Wissenschaft lernen sollten, denn es wird einfach so passieren wie es der Wahrheit entspricht, egal welchen Glauben wir vorher hatten.
Ja ich kenne einige dieser Sutras in denen der Buddha von seinen vorherigen Existenzen spricht. Ich weiss auch, dass der Buddha die Upanishaden genau analysiert hat und dabei zwar die Vorstellung eines Atman ablehnte, aber die Wiedergeburt in seiner Lehre übernahm. Doch genau wie du es mal gesagt hast denke ich, dass der Buddha, aus Berücksichtung der damaligen gesellschaftlichen Bedingungen einiges anpassen musste. Die Wiedergeburt ist dabei sehr gut mit der Karma-Lehre vereinbar, welche auch nach heutigen Erkenntnissen immer mehr bestätigt wird. Nicht jeder Mensch, früher wie heute, kommt nunmal mit der Anatta-Lehre zurecht, welche aber ebenfalls nach modernsten wissenschaftlichen Fakten zunehmenderweise bewiesen wird, dennoch war es dem Buddha möglich über seine Reinkarnations-Lehre auch diese Menschen von weitreichenderen Folgen ihres Karmas zu überzeugen als die Folgen innerhalb einer Lebensspanne. Die Erläuterungen des Buddhas bezüglich seiner vorangegangenen Existenzen, sind desweiteren sehr wohl interpretierbar. Ich denke, dass der Buddha mit diesen Aussführungen einfach nur die Lehre der wechselseitigen Beziehungen verdeutlicht bzw. versinnbildlicht haben könnte. Der Buddha an sich hat also das Ich als Illusion erkannt, damit durchbricht er nun die Grenzen zwischen "Sich" und dem Rest des Universums, somit also auch zwischen "sich" und allen anderen Personen. Alle anderen (zwei,... Zehn... Tausend...) Leben erkennt er also als selbes illusorisches "Ich"- als Leerheit. Er war also wirklich von "solchem Namen und von solchem Stand" da er die Grenze zwischen "sich" und dem Universum AUFLÖSTE - er löste sich von der Vorstellung/Unterscheidung von "du und ich". Das ist (denke ich) Nirvana.
Du bist dran meine These zu widerlegen. Ich freue mich^^.

Kleine Ergänzung (aus dem Kalama Sutta):
" Gibt es eine andere Welt und gibt es eine Frucht, ein Ergebnis guter und schlechter Taten, so ist es möglich, daß ich beim Verfall des Körpers, nach dem Tode, auf glücklicher Daseinsfährte erscheine, in himmlicher Welt " - dieses Trostes ist er gewiß :
" Gibt es aber keine andere Welt und gibt es keine Frucht, kein Ergebnis guter und schlechter Taten, so lebe ich eben hier in dieser Welt ein leidloses, glückliches Leben, frei von Haß und Übelwollen " - dieses zweiten Trostes ist er gewiß

Dennis:
Hallo Blob.
Ich freue mich, zu sehen, dass du dir ernsthafte Gedanken über dieses Thema gemacht hast und auch die Sutten nicht außer Acht lässt. Weiter so. :-)
Nun, ich möchte mich da nicht im komplexe Gedankengänge verstricken und deswegen auch keine Theorien mit anderen Theorien widerlegen. Auch, wenn es gut ist, gewisse Dinge zu kontemplieren, solltest du nicht versuchen, Konzepte in die Lehre einzubringen, die gar nicht vorhanden sind. Ich kann auf deine Äußerungen bloß aus der Vernunft heraus antworten: welcher Lehrer wäre so töricht, die Wahrheit ausschließlich in Metaphern zu vermitteln - und wie könnte das auf einen Buddha zutreffen? Auf diese Weise lassen sich alle möglichen wirren Ideen einbringen, die nicht Dhamma sind, und so argumentieren auch die ganzen närrischen Menschen, die zu erklären versuchen, dass der Erwachte den Gottglauben gelehrt hat oder eben, dass die Begierden auf dem Weg zur Wahnerlöschung helfen können (Tantra - siehe weiter unten), dies aber nicht ausdrücken konnte. Nein, er hat zwar dazu geraten, sich in einem gewissen Umfang an soziale Normen anzupassen, aber das muss auch seine Grenzen haben. Hätten sonst so wunderbare Bhikkhus wie Ajahn Mun auf ihrem neuen und einzigartigen Weg Erfolg haben und die thailändische Waldtradition errichten können, wenn sie sich immer an das gehalten hätten, was die Mehrheit von ihnen verlangt hat? Besagter Ajahn Mun hat sich ganz bewusst nicht den Erwartungen der Gesellschaft gebeugt, da derartige Richtlinien per se von Menschen stammen, in denen noch Gier, Hass und Verblendung herrschen. Und wenn ganz offensichtlich erleuchtete Bhikkhus davon sprechen, dass Wiedergeburt/Reinkarnation stattfindet, und das noch in einfachen Worten, wem sollte man dann eher glauben: dem eigenen kulturellen Hintergrund, dem das Ganze fremd ist, oder solchen, die die Welt hinter sich gelassen haben und es deshalb besser wissen? Ein Mönch sollte nicht an Rang und Status hängen, es sich aber auch nicht gezielt schwerer machen als nötig. Das ist der einzige vernünftige Grund, sich an sozialen Normen zu orientieren: um keine Nachteile zu erfahren, um ein einfaches (nicht im Sinne von Faulheit) Leben frei von Sorge führen zu können, Almosen erhalten zu können, damit in den Menschen keine Zweifel auftreten und sie sehen, dass die Sakyersöhne im Besitz von Sittlichkeit sind. Ein Mittelweg. Majjhima pâtipâda. "Zwei Extreme, ihr Mönche, hat der in die Hauslosigkeit Gezogene zu vermeiden: sich der Sinnenlust hinzugeben, der niedrigen, gemeinen, weltlichen, unedlen und sinnlosen, und sich der Selbstkasteiung hinzugeben, der leidvollen, unedlen und sinnlosen." Das wird auch der Grund für die vielen externen Verhaltensregeln im Vinaya sein, dass sich ein Mönch in Gesellschaft so und so zu verhalten und seine Mahlzeit auf diese und jene Weise einnehmen sollte.
Ich bin mir nicht ganz sicher, an welcher Stelle das ist, aber irgendwo sagt der Buddha auch, dass es einige Sachen gibt, über die man sich besser keine Gedanken macht, da sie nur zu weiterem Wahn führen würden. Darunter nibbâna.
Das zweite Zitat aus dem Kesamutti Sutta sagt eigentlich bloß, dass der edle Jünger sich sicher sein kann, dass er, sollte er die Wahnerlöschung erlangt haben, keinen weiteren Körper mehr annehmen wird, oder, sollte das nicht der Fall sein, nach dem Tode unter den Devas erscheinen wird. Mehr lese ich da nicht.
Ich möchte mich aber nicht als dein Lehrer aufspielen, dir bleiben deine Ansichten überlassen, wenn du möchtest. Mir fiel es selber anfangs schwer, den Reinkarnationsglauben anzunehmen, das kam aber allmählich, je mehr ich mich in die Lehrreden reingekniet habe und die einzelnen Wahrheiten in der Lehre erfahren habe. So etwas entwickelt die Bereitschaft, sich für die wirklichen einschneidenden Inhalte zu öffnen. Deshalb würde ich dazu raten, dass du meine Worte gar nicht beachtest und dich direkt an die Quelle wendest. Und verzeih die Länge des zweiten Absatzes, ich wusste halt nicht, was ich davon sauber in einen dritten abtrennen konnte.

Blob:
Hey Dennis,
yep du hast sicherlich recht mit deinen Aussagen. Ich fühle mich nur immer wieder dazu hingezogen wissenschaftliche Erkenntnisse mit dem des Buddhismus harmonisieren zu wollen. Aber es ist wie du bereits sagtest so, dass auch die Wissenschaft noch längst nicht alles weiß, daher stehe ich zum jetzigen Zeitpunkt zwischen zwei "Kräften" die es noch miteinender zu vereinen gilt. Interpretationen sind für mich also selbstverständlich nur Mittel zum Zweck, die sich mit neuen Erkenntnisen jederzeit ändern sollten. Letzten Endes denke ich aber, wir sollten uns nicht im Glauben verlieren, sondern Zuflucht nur im Vertrauen zu bestimmten Lehren und individueller Erkenntnis suchen; wir sollten aber nicht an Konzepten anhaften, die sich dann eventuell noch als falsch erweisen werden.
Alles Gute, Blob

Änderung der URL

Hallo liebe Leser,
um etwas anonymer verfahren zu können, habe ich letzten Monat nun meine URL-Adresse geändert. Hoffentlich findet ihr also zurück auf meine Seite. Und falls ihr entsprechende Verlinkungen habt, wollte ich euch nur drauf aufmerksam machen diese, bei Lust und Laune, zu aktualisieren.
Es folgt ein Post über eine Diskussion mit einem gleichaltrigen Buddhisten über die Wiedergeburt des Buddhismus. Die Diskussion ist jetzt eigentlich schon ein Jahr alt, aber ich denke, ich veröffentliche sie nun besser spät als nie. Diskussionplatform war: schuelervz.net .
Schöne Grüße, Blob ;-)

Samstag, 23. Oktober 2010

Antispeziesismus

Besser spät als nie... Ihr habt bestimmt gemerkt, dass Blog B(l)a. B(l)a. lange keine Neuigkeiten mehr zu bieten hatte. Als kleine Wiedergutmachung habe ich nun einen zweiten Blog mit einem neuen großen Schwerpunkt-Thema veröffentlicht - Antispeziesismus. Dort werden die nächsten Tage täglich neue Posts preisgegeben, an denen ich jetzt schon eine Weile gearbeitet habe.
Antispeziesismus ist ein Fachbegriff für den Dualismus zwischen Mensch und Tier bzw. zwischen verschiedenen Spezies. Er beschäftigt sich mit einem Konzept unserer Gesellschaft, welches ich schon immer für merkwürdig empfunden habe, und als ich nun vor einem knappen Jahr diese philosophische Linie entdeckt habe, dachte ich: "schreibste mal was drüber".
Hoffe das Ergebnis gefällt auch so Manchem. Viel Spaß.

Hier der Link:
http://antispezi.blogspot.com/

...oder auch rechts oben in der Ecke dieses Blogs.
 
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